Liminal Spaces: Wenn vertraute Räume plötzlich falsch wirken

(Fotos auf Homepage und YouTube).
Ein leerer U-Bahn-Bereich, ein langer Flur, eine große Halle. Nichts daran ist spektakulär. Und trotzdem wirken solche Orte seltsam, fast unheimlich. In dieser Folge geht es um den Begriff Liminal Spaces: woher er kommt, warum das Internet daraus eine eigene Bildsprache gemacht hat und weshalb uns gerade vertraute Übergangsräume so stark irritieren können. Es geht um Schwellenzustände, leere Architektur, das Unheimliche im Alltäglichen und die Frage, warum es oft gar kein Monster braucht. Es reicht schon, wenn die Menschen fehlen.