Diese Folge startet die Miniserie „Barto blickt Bibel“. Ich schaue mir Bibelbücher an, die mir trotz jahrzehntelangem Interesse gefehlt haben – diesmal: die Apostelgeschichte.
Wir gehen den Weg von Jerusalem nach Rom: Pfingsten, frühe Gemeinde, Konflikte, Verfolgung, Stephanus, Saulus wird Paulus, Heidenchristen, Apostelkonzil und Paulus’ Reisen bis zum offenen Ende in Rom. Danach der nüchterne Blick: Was ist historisch gut belegbar, wo ist literarische Gestaltung wahrscheinlich, und warum wirkt Paulus–Petrus harmonischer als es in den Paulusbriefen klingt.
„Der männliche Körper ist das Maß der Dinge“ – so funktioniert medizinische Praxis bis heute. Sarah Hiltner kennt die blinden Flecken in Diagnostik, Forschung und Versorgung. Sie zeigt auf, warum Frauenkörper nicht nur anders sind, sondern auch anders gedacht werden müssen – von Medikamenten über Symptome bis zur Sprache in Lehrbüchern. Wir sprechen über mikrovaskuläre Herzinfarkte, Zyklusforschung, stereotype Annahmen im Notfall, kulturelle Fehleinschätzungen und das, was man mitdenkt, wenn man nichts ändert. Und über die Frage, warum Veränderung unbequem ist. Und wieso es der Markt regeln könnte.
Was passiert, wenn ein Satiriker plötzlich pflegt? André Kudernatsch hat seinen Vater vier Wochen lang begleitet – durch Alltag, Verwirrung, Nähe und Kontrollverlust. In „Das kannst du voll vergessen“ schildert er diesen Abschnitt mit viel Ehrlichkeit und feinem Humor. Wir sprechen über Demenz in der Familie, Rollentausch zwischen Vater und Sohn, die Wut, die kommt, obwohl man sie nicht will – und darüber, warum der Satz „Du hast mein Leben zerstört“ manchmal ausreicht, um alles ins Wanken zu bringen. Wir reden über das Verschwinden des Selbst, über zu späte Diagnosen, familiäre Schönfärberei – und was pflegende Angehörige wirklich brauchen.
Strophe 1: Weit durch die Weiten der Worte, trägt unser Echo den Klang, fragen, forschen, erzählen, mit Wahrheit in unserm Gesang. Hier sind Gedanken zuhause, frei von der Fessel der Zeit, ein Band aus Stimmen und Träumen, aus Mut, aus Wissen, aus Sein.
Refrain: Für den Bartocast, für die, die hören, für alle, die denken, die Fragen beschwören. Ein Herz aus Ideen, ein Funkeln aus Klang, für euch, unsere Hörer, ein ewiger Dank!
Strophe 2: Wo Zweifel die Wege begleiten, und Dunkel die Fragen gebiert, da tragen wir Leuchten und Leiten, ein Ruf, der die Welten inspiriert. Hier wird Erinnerung bewahrt, im Puls einer Stimme, so klar, hier sind wir Suchende, Seiende, gemeinsam, doch wunderbar wahr.
Refrain: Für den Bartocast, für die, die hören, für alle, die denken, die Fragen beschwören. Ein Herz aus Ideen, ein Funkeln aus Klang, für euch, unsere Hörer, ein ewiger Dank!
Bridge (ruhiger, fast gesprochen): Ein Lied aus Mut und Geschichten, aus Zweifel, Erkenntnis und Licht, kein Ende, kein Anfang, nur Wachsen – im Klang tragen wir uns ein Gesicht.
Letzter Refrain (größer, hymnischer): Für den Bartocast, für die, die hören, für alle, die denken, die Träume beschwören. Ein Herz aus Ideen, ein Funkeln aus Klang, für euch, treue Seelen, ein ewiger Dank! 🌟
(Ihr habt gedacht, der Diskordianismus wäre vorbei?)
In der zweiten Folge der „Geisterstunde“ begeben wir uns ins spukhafte Rumänien – und stolpern über Straßenhunde, Tierschutz und Tiergeister. Tom berichtet von seiner Reise in den Hoia-Baciu-Wald, UFO-Mythen und einem Besuch im Tier-Shelter. Es geht um fragwürdige Kastrationsgesetze, deutsche Tierschutzvereine mit Sendungsbewusstsein und Rütters Wut auf rumänische Verhältnisse. Am Ende: eine kritische Auseinandersetzung mit esoterischer Tierkommunikation – von Hunde-Jenseitsbotschaften bis zum Mord an Paul dem Oktopus.
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