Nat Gray: Cancel Culture, Transgender und der rechte Backlash

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In dieser besonderen Bartocast-Folge spreche ich mit Nat (Natasha) Gray, Sängerin von The Iron Roses und früher von Boysetsfire. Wir reden über persönliche Brüche und Entwicklungen der letzten zehn Jahre: Coming-out als trans Frau, Nüchternheit, Therapie und Selbstakzeptanz. Von dort aus weitet sich das Gespräch auf gesellschaftliche Fragen: den Aufstieg autoritärer rechter Bewegungen, Angst als politisches Instrument, Hass gegen trans Personen, den Mythos „Cancel Culture“ und Veränderungen in der Hardcore-Szene. Ein offenes, teilweise hartes Gespräch über Verantwortung, Privilegien, Solidarität – und darüber, wann Dialog sinnvoll ist und wann nicht mehr.

English description

In this special episode of Bartocast, I talk with Nat (Natasha) Gray, singer of The Iron Roses and formerly of Boysetsfire. We discuss personal turning points and developments over the last ten years: coming out as a trans woman, sobriety, therapy, and self-acceptance. From there, the conversation expands to broader social issues: the rise of authoritarian right-wing movements, fear as a political tool, hatred against trans people, the myth of “cancel culture,” and changes within the hardcore scene. An open and sometimes hard conversation about responsibility, privilege, solidarity — and about when dialogue is necessary and when it has to end.

Ein Kommentar zu den sogenannten ‚Boys of Reason‘

Dieses Video ist ein persönliches Statement zur aktuellen Debatte rund um die sogenannten Boys of Reason. Es geht um eine Zuschreibung, die nicht zutrifft – und um die Frage, wie wir als Community mit Fehlern, Kritik und freier Rede umgehen wollen. Ich habe mich entschieden, keine juristischen Schritte zu gehen. Nicht, weil ich es nicht könnte – sondern weil ich finde, dass wir bessere Wege brauchen, miteinander umzugehen. Ich glaube an Wissenschaft. Ich glaube an Kritik. Und ich glaube daran, dass man Haltung zeigen kann, ohne zu spalten.

📌 Falls ihr Fragen habt oder etwas unklar ist – schreibt es gern in die Kommentare.

Als Luke Mockridge mit menschenfeindlichen Humor antiwoke Schneeflocken „Cancel Culture“ schrien ließ, und Sinan Kurtulus statt eines GWUPdates seinen Twitteraccount mal wieder still legte.

Der hoch geschätzte Stephan Bartunek (BaBaBartunek) hat mich zu sich eingeladen. Wir sprachen über Luke Mockridge, über Cancel Culture, einen türkisch-stämmigen Fred-Durst-Verschnitt, und darüber was das aus meiner Sicht mit dem Wokeness-Ding ist, und wie Stephan das sieht. Und ob man derzeit in die GWUP eintreten sollte. Und wieso Jordan Peterson echt ne Hummerwurst ist, und ob man mit Incels Mitleid haben sollte.

GWUP-Wars Episode 4 – wie egal ist das Thema Wokeness im Battle um den Vorstand?

GWUP, GWUP, GWUP. Wieder einmal. Und ohne lange Vorrede: Sebastian Schnelle vom Vorpolitisch-Podcast und ich fragen uns, ob es beim Streit in der GWUP wirklich um das Thema „Wokeness“ geht, und wenn ja, wieso doch nicht. Was man bis zum 11. Mai machen kann, und was danach, und was wir von den Anwärtern aufs Vorsitzenden-Amt erwarten.

Und es geht um Satanic Panic, ABA, Kernenergie, Gentechnik und und und.

Sebastian Schnelles Podcast findet ihr hier: https://vorpolitisch.podbean.com/

Und hier die Anmeldung zur SkepKon: https://www.skepkon.org/tickets

Die Zerstörung des woken GWUP-Kulturkampfs: Sinan ./. Barto

Es ist soweit: Barto trifft auf Sinan, Sinan trifft auf Barto. Endlich kommen Dinge auf den TIsch. Wer ist diese anti-woke Fraktion? Hat Sinan keine Ahnung von Medien? Zerfliegt die GWUP? Kann man es noch verhindern, und wenn ja, wie nicht? Und: kann es sein, dass einige Anti-Woke gar nicht antiwoke sind, sondern einfach nur Holm Hümmler Scheiße finden, ohne dass es irgendwie um Inhalte geht? Und wo ist das Problem mit dem Geschlecht von Schnecken? Wir hatten viel zu besprechen…

(Das Video gibt hier.)